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Seit Jahrtausenden pilgern Hindus aus ganz Indien zu den zahlreichen heiligen Orten entlang des Ganges. Dort besuchen sie Tempel, beten zur Mutter Ganga, baden und trinken das heilige Wasser. Haridwar ist eine der wichtigsten heiligen Pilgerstätten am Ganges und gilt als das „Tor zu Gott“ (Hari = Gott und Dwar = Tor). Haridwar liegt am Fusse des Himalaya, wo der Fluss aus den engen Tälern erstmals in die weite Ebene Indiens eintaucht. Das ganze Jahr über pilgern Millionen von Gläubigen in die Stadt, um sich dort im heiligen Wasser des Ganges zu baden, an seinem Ufer zu beten, zu meditieren, sich von ihren Sünden zu reinigen oder die Asche ihrer verstorbenen Familienmitgliedern dem Fluss zu übergeben. Alle zwölf Jahre findet in Haridwar das grösste religiöse Fest der Welt, die Kumbh Mela, statt.